Pinterest Strategie – So pinnst du richtig als Anfänger

Wir sind absolute Pinterest Fans, da dieses Netzwerk jede Menge nützliche Tipps, tolle Inspirationen und interessante Artikel liefert. Gerade für dein Onlinebusiness kann sich Pinterest lohnen, da du damit sehr viele Menschen erreichen kannst. Erstelle dir mithilfe dieser Anleitung noch fix einen eigenen Pinterestaccount, damit du schnell strategisch pinnen kannst 🙂

Mit dieser Pinterest Strategie für Anfänger möchten wir dir einige Richtlinien als Orientierung näher bringen. Damit wollen wir dir helfen mit Pinterest zu beginnen. Bedenke jedoch, dass sich deine Strategie natürlich im Laufe der Zeit passend zu deinem Content und deiner Zielgruppe weiterentwickeln muss.

Wenn du noch ganz am Anfang stehst, gerade mal 5 – 10 Blogbeiträge online hast und weniger als 100 Follower, dann ist das die perfekte Pinterest Strategie zum starten. Solltest du mehr wachsen, muss die Strategie natürlich irgendwann angepasst werden, aber fangen wir erstmal an 🙂 

 

Erste Schritte

Sicherheitstipp: Ändere den Tabellen-Präfix der Datenbank, um Hackern den Zugriff auf die Datenbank zu erschweren. Mache das unbedingt im Zuge der Neuinstallation von WordPress, da es so noch viel übersichtlicher und einfacher ist. Gestalte den neuen Namen eindeutig, aber nicht so einfach, dass es genauso heißt wie dein Blog. Es sollte quasi wie ein Passwort sein. Irgendwas kryptisches benutzen, lass dir was einfallen, wie du das für dich logisch gestalten möchtest. Zum Beispiel:
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  • Erstelle gleich am Anfang ca. 5 -10 Boards rund um dein Themengebiet. Überlege dir welche Themen zu deiner Nische passen, wie Unterthemen dazu thematisch passen und führe das ganze eben in mehreren Boards zusammen. Du kannst dich damit zum einen von anderen Pinnern in deiner Nische inspirieren lassen und zum anderen die Pinterest-Such-Leiste verwenden. Dort kannst du deinen Nischenbegriff eingeben und wirst dann darunter direkt Vorschläge zu verwandten Suchbegriffen finden. 
  • Wenn du eh schon dabei bist, die Boards zu erstellen, dann gebe auch gleich bei allen Boards eine passende Board Beschreibung mit passenden Keywords ein. 
  • Pinne je 10 passende Pins auf deinen neu angelegten Boards. Das wären bei 10 angelegten Boards insgesamt 100 Pins. Für einen etwas größeren Effekt lohnt es sich, diese Pins nicht direkt alle auf einmal zu pinnen, sondern über einen Zeitraum von ein paar Tagen nach und nach zu veröffentlichen. 
  • Connecte! Suche jeden Tag nach neuen Boards und Personen, die zu deinem Content passen. Als Richtwert kannst du dir vornehmen täglich ca. 15 – 20 neuen Personen, Boards oder Themen zu folgen. Halte das eine Woche durch – damit füllst du deinen Feed mit relevantem Inhalt, den du dann wieder repinnen kannst. Außerdem erzeugt das hoffentlich auch bei deinem Gegenüber Aufmerksamkeit und ihr könnt euch gegenseitig folgen und unterstützen. 
  • Erstelle passende Pinterestgrafiken für deine bestehenden Blogposts. Wir nutzen dafür Canva, das ist wirklich ein unfassbar praktisches Tool mit dem du deine eigenen Grafiken designen kannst. Wenn du richtig fleißig bist, dann erstelle gleich 2-3 hochformatige Pins pro Blogpost. Diese sollten sich schon deutlich voneinander unterscheiden. 
  • Versuche so vielen Gruppenboards beizutreten wie möglich. Dafür musst du erst passende Gruppenboards zu deinem Thema finden und dann den ‚Eigentümer‘ anschreiben und fragen, ob sie dich dem Gruppenboard hinzufügen.

 

Befolge nun diese Pinterest Strategie

Am Anfang solltest du hauptsächlich fremden Content kuratieren und auf deinen thematisch passenden Boards verteilen. Deren Inhalte sind bereits erprobt und teilweise auch beliebt auf Pinterest. Sei dir bewusst, dass es etwas dauern kann, bis du mit deinem Blog eine gewisse Autoriät auf Pinterest hast. Bis dahin solltest du wie gesagt, gut laufenden fremden Content pinnen und deine Inhalte regelmäßig mit einstreuen.  Ein Verhältnis von 90% fremden Content und 10 % eigenen Content hört sich zwar am Anfang krass an, wird dir aber auf Pinterest Erfolg bringen. 
  • Pinne 5 – 10 Pins pro Tag im Verhältnis von 90/10. Das bedeutet 90 % von dem was du pinnst, sollte Fremdcontent sein und nur 10 % eigener. 
  • Im Laufe der Zeit kannst du das Verhältnis langsam auf 80/20 steigern. Dann wären auch 15 Pins pro Tag angebracht. 
  • Du musst irgendwann für dich selbst und in Anbetracht deiner Statistiken herausfinden, wie oft am Tag du posten solltest. Jedoch kann man grob sagen, dass es zu viel ist, öfter als 15 Mal pro Tag zu pinnen, wenn du noch keine 5000 Follower hast. 
  • Pinne deinen eigenen Content ebenfalls zu deinen passenden Boards. Du kannst die gleichen Pins immer mal wieder zu einem Board hinzufügen, jedoch solltest du dazwischen ein paar Tage vergehen lassen und bestenfalls noch fremde Pins dazwischen merken. So machst du immer mal wieder auf deine Posts aufmerksam, wiederholst aber nicht ständig und ununterbrochen deine eigenen Pins.
  • Denke dran, dass auch Pinterest seine Zeit braucht. Ohne guten Content also gute Artikel kommst du auch auf Pinterest nicht ultra fix voran. Versuche trotzdem immer weiter guten Content zu pinnen und kümmer dich darum selbst weiter aktiv Blogbeiträge zu schreiben, die du in Pins umwandeln kannst. 

Zu guter Letzt: melde dich bei der eierlegenden Wollmilch’pinter’sau aka Tailwind an. Mit Tailwind kannst du Pins planen und Tailwind Tribes nutzen, um noch mehr Traffic zu generieren. Tailwind hat eine kostenlose Version mit der du aber auch schon einige tolle Features nutzen kannst.
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So ich denke, damit hast du erstmal einiges zu tun. Ich bin auch noch dabei das bei all unseren Projekten anzuwenden. Lass dich auf keinen Fall entmutigen falls du nicht ganz so schnell voran kommst oder mal weniger pinnst etc. Hauptsache du bleibst dabei und glaube mir, wenn du an den Zahlen siehst, dass sich mehr Leute für deine Inhalte interessieren, wird es dir auch mehr Spaß machen und Motivation geben. Und damit du direkt deinen Pinterestaccount füttern kannst, hier die Pinterestgrafik zu diesem Blogpost.